La Belle Epoque -

eine große Zeit französischer Musik

Jene Epoche um 1900, die den Beinamen "Belle Époque" erhielt, nimmt für die französische Kunstmusik eine ganz besondere Stellung ein. In dieser Zeit herrschte in Frankreich in der Musik, in der Malerei und in der Literatur eine Konzentration genialer Köpfe wie selten sonst -- und diese Künstler befruchteten sich wechselseitig.

In dieser Zeit schrieb Fauré seine bekannte Pavane, Saint-Saëns seinen Karneval der Tiere und Debussy und Ravel ihre wunderschöne Musik voller flimmernder Farben, atmosphärischer Stimmungen und schwebender Rhythmen.

Isabelle Engelmann und das Grothe-Streichquartett entführen das Publikum in die "schöne Epoche" voller Sorglosigkeit, Leichtigkeit und Lebenslust.

 

Französische Musik, das heißt Klarheit, Eleganz, einfache und natürliche Deklamation; … sie will wahrnehmbar sein, damit sie uns zu einem unmittelbaren Genuß verhelfe, damit sie in uns eingehe oder eindringe, ohne daß wir Mühe haben, sie zu begreifen…die französische Musik will vor allem erfreuen.“

(C.Debussy über die französische Musik)

Presseresonanz

 

„La Belle Epoque“ und ihre Musik standen im Mittelpunkt des Abschlusskonzertes am Sonntag mit Werken von Debussy, Bizet, Fauré, Ravel, Saint-Saëns, Bréval und Massenet... Im Konzert am Sonntag führte das Grothe-Streichquartett das Publikum mit kurzen Stücken von einem Musikgenuss zum nächsten.

Mit Isabelle Engelmann am Piano erreichte das Konzert seinen Höhepunkt, besonders beeindruckend im wunderbare Zusammenspiel mit Romy Nagy am Cello.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vom Applaus des Publikums angeregt, ließen sich die Musiker abschließend noch zu einer kleinen komödiantischen Zugabe hinreißen. Ein Solo der Cellistin weitete sich zum gemeinsamen Spiel des gesamten Orchesters auf nur einem Instrument aus. So hatte wohl noch niemand Ravel’s Boléro erlebt. Ein rundum gelungenes Konzert zum Abschluss der äußerst abwechslungsreichen, unterhaltsamen 17. Falkenseer Musiktage."

(Märkische Oderzeitung, 17.4.16)

Mit einer ausgefallenen Zugabe von Ravel’s Boléro verabschiedeten sich Isabelle Engelmann und das Grothe-Streichquartett beim letzten Konzert der 17. Falkenseer Musiktage vom begeisterten Publikum.

 

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