Maxim Shagaev (Bajan) und

Solisten des Kammerorchesters Berlin

In ihrem Programm "Viva Argentina" zelebrieren die Solisten des Kammerorchesters Berlin und Maxim Shagaev am Knopfakkordeon eine Symbiose zwischen europäischem Barock mit seiner Kraft, Stringenz und Strenge und der klassischer Musik aus Spanien und Lateinamerika mit ihren Tanzrhythmen, rasanten Tempiwechseln und perkussiven Elementen.

Mit neuen Klangfarben wie dem Ponticello und den stark schwellenden Crescendi hat Vivaldi seinerzeit für Furore gesorgt. Und auch heute noch vermag er genauso zu begeistern.

Auch Piazolla, der übrigens wie Vivaldi ebenfalls italienische Wurzeln hat, hat sich ganz neuer Spieltechniken bedient - bekannt als Tango Nuevo. Was aber bleibt sind die typischen synkopischen Rhythmen und die typischen harmonischen Wendungen des Tango gemischt mit elegischen und bisweilen wehmütigen Soli. Eine Musik, welche die ganze Bandbreite menschlicher Emotionen widerspiegelt.

Freitag, 13.04.18, 19 Uhr, Falkenhagener Kirche

Eintritt: 12 €, ermäßigt 10 €

 
 

"GOLDLAUB"

mit Jule Unterspann  (vocal, percussion) und Volker Jaekel  (piano, orgel, vocal)

Daß man Klavier nicht nur auf den Tasten spielen kann, zeigt dieses besondere Duo: alles, was das Instrument zur Verfügung hat, wird einbezogen in die tief berührende und magische Musik von GOLDLAUB.

Jule Unterspann wuchs singenderweise in einer musikalischen Großfamilie auf. Ihr musikalisches Schaffen ist geprägt von modernem Jazz und Big Band, Improvisation, weltlicher Chorliteratur, Volksliedern und der Neugierde auf das bislang Unerhörte.

Volker Jaekel  ist freischaffender Pianist, studierter Kirchenmusiker und Komponist von stilübergreifender Musik.

Zusammen erschaffen sie Klanglandschaften, vertonen Texte in feinsinnigen Arrangements. Jazz, Klassik und Weltmusik verschmelzen zu einem neuen farbigen Klanggebilde.

Samstag, 14.04.2018, 19 Uhr, Rathaussaal

Eintritt: 12 €, ermäßigt 10 €

 

              "Lucky Luke und

der Don Quichotte aus Texas"

mit dem LIVING CARTOON DUET:

Sophie Lavallé

(Stimme und Geräusche)

Camille Phelep

(Klavier, Stimme und Geräusche)

Vor langer langer Zeit, in einem sehr weit entfernten Land, trifft der einsame Cowboy, den Sie gut kennen,  einen ... etwas ungewöhnlichen Helden.

Lucky Luke und Jolly Jumper gehen auf Abenteuersuche mit einem Mann, der nach einem schweren Sturz vom Pferd meint, Don Quichotte de la Mancha zu sein. Sein Cousin, ein mexikanischer Bauer, den Don Quichotte für seinen Stallmeister hält, bittet den Cowboy um Hilfe, ihn wieder zur Vernunft zu bringen, indem sie sich alle auf die Suche nach dem Roman von Cervantes begeben…

Mit akustischerLive-Untermalung u.a. mit einer Käsereibe, 2 Töpfen, einer Metallschale u.v.m. und waschechter Saloonmusik am Piano lassen Sophie Lavallé und Camille Phelep den  Zeichentrickfilm vor Ihren Augen lebendig werden.

Eine spannende Abenteuergeschichte für alle Kinder ab 6 Jahren.

Sonntag, 15.04.18, 16 Uhr, Falkenhagener Kirche

Eintritt: 12 €, ermäßigt 10 €, Kinder freier Eintritt

 

"Robbie Doyle Band"

Die Robbie Doyle Band hat sich der traditionellen irischen Musik verschrieben. „Klassisch“ dabei ist die Instrumentierung, die Performance – ansteckend mitreißend bis betörend eindringlich und dabei überzeugend virtuos.

Ein Vierergespann, das instrumental, wie gesanglich besticht.

Wer die Macht des irischen Akkordeonspiels kennt, ist von Noel Minogue begeistert. Er verleiht dem Sound Fülle, Gewicht und Tempo. Hervorragend ergänzt durch das Fiddle – und Bouzoukispiel Bernd Lüdtkes. Die Melodiebögen unterstreicht Robbie Doyle nicht nur mit seinen Flöten. Er besticht vor allem mit einer bemerkenswerten Gesangstimme. Die aus Galway stammende Brid Ni Chathain spielt dazu die  keltische Harfe und singt Lieder in Gälisch - der alten irischen Sprache.

Es gelingt der Band immer wieder, ihr Publikum mit der perfekten Mischung von mitreißenden Tunes, gefühlvollen Balladen und interessanten Songs, für sich zu gewinnen und zum Mitmachen zu bewegen– eine Musik, die dabei stets mit dem typischen irischen Humor vorgetragen wird.

Freitag, 20.04.18, 19 Uhr, Haus am Anger /Falkenhagener Kirche

Eintritt: 12 €, ermäßigt 10 €

 

"Klaviermusik mal anders" - 3 Frauen an einem Flügel

SOME HANDSOME HANDS:

Alyana Pirola
Anne Salié

Alina Pronina

Samstag, 21.04.2018, 15 Uhr, Falkenhagener Kirche

"Wer einmal dieses Trio live erleben durfte, wird eines mit Sicherheit feststellen: Mehr Agitation und Spielwitz und –spannung wird nur selten an einem Flügel erreicht."

Das ungewöhnliche Klaviertrio vereint drei Pianistinnen mit Mut zur Nähe an einem Flügel. Mit Witz und Virtuosität bringen sie für jeden Musikliebhaber von anspruchsvoller Klassik über Moderne bis zum Crossover alles auf die Tasten. Dabei wurde Ihnen auch vieles von renommierten Komponisten wie z.B. Manfred Schmitz, Arnold Fritzsch, Martin Böttcher u.v.a. „in die Finger“ geschrieben.

(Neben Live-Mitschnitten beim Bayerischen Rundfunk und Deutschlandradio Kultur sowie TVAuftritten bei RBB, MDR, ARD und ZDF kann das Ensemble auch auf ausgedehnte Konzert-Tourneen durch Deutschland, China, Großbritannien, Österreich, Griechenland,die Vereinigten Arabischen Emirate und dieSchweiz zurückblicken.)

Some Handsome Hands, der Einsamkeit eines klassischen Konzertpianisten überdrüssig geworden, bereiten dem Zuhörer mit einer einmaligen Besetzung einen Genuss für Auge und Ohr.

Eintritt: 12 €, ermäßigt 10 €

     Isabelle Engelmann (Klavier) mit dem Schweriner Bläsersextett

„Wird nach all den impressionistischen Nebeln nicht diese simple und klare Kunst, die so sehr an Scarlatti und Mozart erinnert, die nächste Phase unserer Musik sein?“ So fragte der südfranzösische Komponist Darius Milhaud, als er zum ersten Mal Musik seines Pariser Kollegen Francis Poulenc hörte. Beide Musiker wandten sich von den Idealen des Impressionismus ab, um aus den klaren Formen der Wiener Klassik einen neuen Stil zu formen: den französischen Expressionismus.

 

Das Schweriner Bläserquintett und Isabelle Engelmann am Klavier spannen in diesem Konzert einen Bogen von der Wiener Klassik mit Mozarts Bläserquintett zum späteren „goldenen“ Zeit-Alter der Bläsermusik: dem französischen Expressionismus mit den schönsten Werken, die die Bläserkammermusik zu bieten hat.

Sonntag, 22.04.18, 10.30 Uhr, Falkenhagener Kirche

Eintritt: 12 €, ermäßigt 10 €

 

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