Der Frühling spielt die erste Geige

Viele Komponisten haben sich mit dem Frühling und den Gefühlen, die er in uns weckt, befaßt. 

Er wurde nicht nur besungen, auch instrumental haben Komponisten das Mysterium des neuen sprießenden Lebens in Tönen eingefangen.

Die wonnevolle Maienzeit mit ihrer Heiterkeit und Romantik inspirierte einige der schönsten Kompositionen für Streicher und Klavier.

Katja Schott, Romy Nagy und Isabelle Engelmann präsentieren bekannte Frühlingswerke der Klassik. Verträumte Melodien von Mendelssohn wechseln sich ab mit Musik voll pulsierender Lebensfreude wie Griegs "An den Frühling" und Dvoráks Humoresque.
 

Und was wäre der Frühling ohne den Tanz? In ihrem Programm laden die drei Musikerinnen anschließend zum Walzertakt ein:

Die schwärmerischen Klänge des Blumenwalzers von Tschaikowsky werden den eleganten, leichtfüßigen Walzern des Violinvirtuosen Georg Kreisler gegenübergestellt.

       

Ein Programm, das garantiert den Frühling in die Herzen bringt.

 

 
Hörbeispiele
Mendelssohn - Frühlingslied
00:00 / 00:00
Dvorák - Humoresque
00:00 / 00:00
Kreisler - Liebesfreud
00:00 / 00:00
 
Presseresonanz

"Bereits das Eröffnungskonzert war ein ausgesprochener Höhepunkt. "Der Frühling spielt die erste Geige" war eine thematische Herausforderung, der die Künstlerinnen absolut gerecht wurden. Drei ausgezeichnete Künstlerinnen gestalteten diesen Abend, am Klavier brillierte Isabelle Engelmann, die Geige beherrschte mit großem Können Frau Kastelewicz und Frau Kraft bezauberte am Violoncello. Zu hören waren Werke von Elgar, die Romanze Nr.2 und die Frühlingssonate von Beethoven, ernst und künstlerisch vortragen...

Was für Fröhlichkeiten wurden [nach der Pause] aus Werken von Mozart, Kreisler und Dvorák gezaubert! Beim Blumenwalzer von Tschaikovsky regnete es sogar Rosenblätter. Die vielen Besucher waren einhellig begeistert."

(Kritik aus dem Gemeindeheft ev. Kirche Falkensee-Falkenhagen, 6/7.2015)

 

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