DEBUSSY – der Revolutionär des Klanges

Wie kein zweiter Pianist erzielte Debussy eine außergewöhnliche Ausdruckskraft in seinem Klavierspiel. Er spielte mit einer unvergleichlichen Sensibilität im Anschlag, glitt mit einer nachdrücklichen Sanftheit über die Tasten, die ganz neue Farbschattierungen des Klanges zuließen. Dies machte Debussys individuelle Technik aus.

Hier lag der Schlüssel zum Geheimnis, zu der pianistischen Rätselhaftigkeit seiner Musik.

 

Debussys Bedeutung als Komponist und Pianist wurzelt tief im 19.Jahrhundert und reicht bis in unsere Zeit hinein.

Er war der erste Kosmopolit der Musikgeschichte, der in der Stille eine Revolution vorbereitet hat, ohne die die heutige Musik nicht mehr denkbar wäre.

 

 

Programm

 

Suite Bergamasque:

Prélude

Clair de lune

 

Danse - Tarantelle Styrienne

Ballade

L’isle joyeuse

Les collines d’Anacapri

 

PAUSE

 

Pour le piano:

Prélude

Sarabande

Toccata

 

Rêverie

La plus que lente

Golliwog's Cakewalk

 

           

Klavier und Moderation: Isabelle Engelmann

(Änderungen sind vorbehalten)

Presseresonanz

 

„Der Zeitgeist der Jahrhundertwende war vortrefflich eingefangen, als die Pianistin Isabelle Engelmann auf einem von Joseph-Maria Olbrich entworfenen Flügel Debussy spielte…

Eine sensible Darstellung durch die junge Pianistin, die das Flair der exotisch angehauchten Stücke mit fein dosiertem Anschlag zum Vorschein brachte.“

(Darmstädter Echo, 10.11.07)

 

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